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            <title>BVV-Wahlprogramm 2016: Kommentare</title>
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                <title>BVV-Wahlprogramm 2016: Kommentare</title>
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                        <title>Kommentar zu: Ä2 zu W15 - Verkehr und urbane Mobilität</title>
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                        <author>Manne</author>
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                        <description><![CDATA[Was will man im Regionalverkehr ausbauen? Wo ist Platz in Berlin, wo kriegt man die Waggons bzw. Triebwagen her, die man eh nicht verlängern kann. Wer soll die Verkehrsverträge ändern? Stuss baut nur Bahnsteige im 70m-Raster, also 70, 140 oder 210m Länge. Was ja gerade aktuell im Höllental zu Chaos führt. Brandenburg hat nur 140m. Die reichen auch außerhalb des Berliner Speckgürtels völlig aus.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 Aug 2016 21:37:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Kommentar zu: Ä1 zu W15 - Verkehr und urbane Mobilität</title>
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                        <author>Christopher</author>
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                        <description><![CDATA[das unterstütze ich. Alles andere wäre ein Rückschrittt hinter den in der Bezirspolitik erzielen überparteilichen Konsens, der durch mehrere BVV-Beschlüsse bestätigt wurde.]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Jul 2016 17:51:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Kommentar zu: W14 - Stadtentwicklung</title>
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                        <author>Nino Sabanovic</author>
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                        <description><![CDATA[Gerade die "aktionistischen Planungen" der SPD/Geisel sollten von den Grünen in Spandau kritisch gesehen und in Teilen absolut abgelehnt werden. Dazu gehört die Wasserstadt allemal. Die SPD beruft sich (jetzt auf einmal) auf Planungen aus der Zeit noch vor der Wende!!!
Soweit über die moderne Stadtplanung sozialdemokratischer Art. Das sollten die Grünen nicht mitmachen. Das gilt auf Landes- , wie auch Bezirksebene.

Geplant sind deutlich weit mehr als 90% Mietwohnungen im Neubau. Der Schnitt in Berlin liegt bei etwa 85% Mietwohnungen (!!!) im Wohnungsbestand. Schon hier müssten wir darauf hinweisen und auch auf die Gefahren eines Abrutschens von Teilen der Stadtteile Hakenfelde, Haselhorst.
Übrigens kann der Sozialanteil sogar auf 55% Sozialmieten raufgeschraubt werden, wenn die Wohnungen nicht vermietet werden können. Man hat sich nicht umsonst diesen "Notausgang" konstruiert. Wirkt nicht nach selbstbewussten politischen Handelns.
Mir ist bewusst, dass es Probleme auf dem Wohnungsmarkt gibt, trotzdem darf man nicht getrieben durch Panik neue Fehler begehen, wie man sie stadtweit sehen kann. Spandau-Wasserstadt kann nicht Fehler, die man berlinweit gemacht hat, lösen. Unmöglich.
Bauen kann man nur einmal. Am besten ohne die Kausalkette Polizei, Quartiersmanagement und Staatsanwalschaft auszulösen. Das ist sehr wohl ein hochgestecktes Ziel. Die Grünen sind doch für hochgesteckte Ziele bekannt, oder?

Stadt- und Immobilienplanung fünktioniert nur halbwegs, wenn alle (!) Wünsche der Menschen halbwegs bedient werden können. Das gilt für alle Bereiche von Ganzberlin.
Große Teile  nur zur Miete anbieten zu wollen ist schlichtweg falsch und sollte nicht von Grünen unterstützt werden.
Es kann kein schwarz oder weiß geben.
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                        <pubDate>Sat, 23 Jul 2016 12:47:01 +0200</pubDate>
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